„schau hin“ LETsDOK

Samstag, 17. und Sonntag, 18.10.2026
nehmen wir wieder teil an den bundesweiten Dokumentarfilmtagen. Wir zeigen 5 Filme an 2 Tagen
Hibbelers – Rechtern 6 Barnstorf

Eintritt: Einzelkarte 9 € • Sonntagskarte 3 Filme 20 € • Festivalkarte 29 € • Reservierung und Vorverkauf: 05442 457 oder per Mail info@hibbelers

Unser Programm:

Samstag, 18.10.  • Freiheit und Selbstbestimmung
• 17 Uhr „AZZA“
• 19 Uhr „GIRLS DON´T CRY“

Sonntag, 19.10. • Naturgewalt, Zukunft, Tanz und Tyrannei
• 11 Uhr „DIE WILDE NORDSEE“
• 16 Uhr „FUTURE COUNCIL“
• 19 Uhr „POL POT DANCING“


AZZA
87 min, 2025
„Ein sensibler Dokumentarfilm über eine selbstbewusste Fahrlehrerin“
Süddeutsche Zeitung

 

 


 

GIRLS DON´T CRY
94 min, 2025
6 Mädchen aus 6 Ländern erzählen von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt, ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper.

 


 

DIE WILDE NORDSEE
89 min, 2025
DIE WILDE NORDSEE zeigt Natur, die sich nicht zähmen lässt. Der Blick geht in die Tiefen des Meeres und offenbart eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich fazsnierendsten Meere Europas. Das visuell überwältigende Naturerlebnis lädt zum Staunen und Nachdenken ein.

 


 

FUTURE COUNCIL
81 min, 2024
In FUTURE COUNCIL – KOMM AN BORD lädt Regisseur Damon Gameau acht engagierte Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt ein, mit ihm in einem gelben Schulbus quer durch Europa zu reisen. Ihr Ziel: Die Zentralen der mächtigsten Konzerne der Welt – von globalen Energiekonzernen bis hin zu Lebensmittelgiganten. In diesem „Rat der Zukunft“ nehmen die jungen Menschen kein Blatt vor den Mund und konfrontieren CEOs und Spitzenmanager direkt mit der Frage, wie sie die Welt hinterlassen wollen.


 

POL POT DANCING
101 min, 2023
Im Königspalast von Kambodscha erzieht die Startänzerin Chea Samy ihren Zögling, schickt ihn auf die besten Schulen und zum Studium in Paris. Jahre später, als Zwangsarbeiterin der Roten Khmer, erfährt sie, dass aus ihm der Diktator Pol Pot geworden ist. Eine tänzerische Spurensuche in das dunkelste Kapitel der Geschichte Kambodschas.


Tobias Langguth Quartett feat. Wolfgang Roggenkamp

Sa. 7. Nov. 26 • 19:30 Uhr
Hibbelers • Rechtern, Barnstorf

Tobias Langguth • Gitarre, Gesang
Peter Reiter • Piano, Saxophone
Jochen Schaal • Kontrabass
Wolfgang Roggenkamp • Schlagzeug

Pan America Express
unter dem Titel präsentiert Gitarrist und Sänger Tobias Langguth eine Sammlung eigener Kompositionen, die den musikalischen Bogen von Nord-nach Südamerika spannen. Swing und Blues treffen auf Calypso, Samba und Bossa Nova – authentisch, stilistisch vielfältig und voller südamerikanischer Leichtigkeit.
Gemeinsam mit Peter Reiter, Jochen Schaal und Wolfgang Roggenkamp bringt Tobias diese Musik in Quartettbesetzung auf die Bühne.
Alle vier Musiker zählen seit Jahrzehnten zu den profilierten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und überzeugen mit Virtuosität, stilistischer Offenheit und großer musikalischer Erfahrung. Das Ergebnis ist ein ebenso eleganter wie mitreißender Sound, der Raum für feinsinnige Improvisationen und inspirierende Soli lässt – eine musikalische Reise von New York über die Karibik bis nach Rio de Janeiro.

Unser Herbst- Winter Programm
16.-19. Oktober • LETsDOK das Dokumentarfilmfestival
07. November • jazz we can: Tobias Langguth Quartett feat. Wolfgang Roggenkamp
04. Dezember • jazz we can: Trio Accordion Affairs
21. Dezember • mal kurz gucken, der Kurzfilmabend

Trio Accordion Affairs

Trio Accordion Affairs

©Anna Tena

Freitag, 4. Dez. 26 • 19:30 Uhr
Hibbelers, Rechtern, Barnstorf

Das Jazz Trio
„Accordion Affairs“

Jörg Siebenhaar • Accordion & Piano
Konstantin Wienstroer • Bass
Peter Baumgärtner • Drums

Das Trio besticht durch die außerordentliche Dynamik von fast gehauchten bis hoch voluminösen Klängen, expressiv oder ultracool. Stilistisch offen reicht das Programm von Weltmusik verschiedenster Kulturen, über Eigenkompositionen bis hin zu Interpretationen von Stücken des Großen Accordionisten Richard Galliano oder des Gitarristen John Scofield.

Ein besonders eigener Sound entsteht durch Siebenhaars synchrones Bedienen von Accordion und Piano, was die Möglichkeiten von Arrangement und Improvisation erheblich erweitert. Accordion und Piano werden eins!
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